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Teddyfreundschaft: Moritz und Harald werden beste Freunde

Posted by on 1. Dezember 2014

Zwei Teddys werden gute FreundeDas ist das Beste, das mir seit Langem passiert ist: Endlich ist die Langeweile vorüber. Seit Harald zu uns gekommen ist, ist endlich wieder Leben im Haus. Ich muss nicht mehr alleine durchs Haus flitzen. Nun machen wir alles zusammen. Harald und ich sind jetzt beste Freunde. Es vergeht keine Minute, in der wir nicht zusammen sind.

Die letzten Tage ging es hier ganz schön wild zu. Ich habe Harald sein neues Zuhause gezeigt. Dabei sind wir wie wild durchs Haus gerannt und haben jede Ecke erkundet. Danach haben wir die anderen Stofftiere zusammengetrommelt und mindestens fünfmal Verstecken gespielt. Das war klasse!

Mein Opa hat allerdings immer wieder gemeckert, weil wir seiner Meinung nach so laut waren, dass er nicht arbeiten konnte. Ha, wisst Ihr, was dann passiert ist? Harald ist zu ihm gegangen und hat ihm erklärt, dass er sich ja hier erstmal zurechtfinden muss, damit er sich hier nicht verirrt und dass er es ja wichtig sei, die anderen Stofftiere besser kennenzulernen. Da war mein Opa baff. Das hat ihm imponiert und wir durften erst einmal weitermachen. Irgendwie nicht so clever, mein Opa. Wie soll man sich denn hier verirren?

Später waren wir aber ganz schön müde von der vielen Herumrennerei. Da haben wir uns dann einige Süßigkeiten und einen Topf Honig geschnappt und ein Picknick in einer kuscheligen Ecke gemacht. Harald hat mir dabei eine ganze Menge erzählt. Er hat mir auch seinen Nachnamen gesagt, Haraldsson. Den finde ich ein bisschen komisch. Das bedeutet ja, dass er der Sohn von Harald ist, Haralds Sohn eben. Das mit den Namen hier habe ich Euch ja schon einmal erklärt.

Wie aber kann Harald der Sohn von Harald sein? Ist er sein eigener Sohn? Dann wäre er ja auch sein eigener Vater? Ich habe keine Ahnung, wie das sein kann. Ist aber irgendwie auch praktisch. So kann er sich ja selber alle Vorschriften machen oder das eben auch sein lassen. Uih, wie klasse! Stellt Euch mal vor, er will länger aufbleiben. Dann kann er sich das selber erlauben. Der hat es gut!

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