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Teddy Moritz stellt fest: Erwachsene werden überschätzt

Posted by on 29. Januar 2012

Der alte Teddy besteht fasst nur noch aus Flicken.Irgendwie glaubt man als Teddybär ja immer, dass Erwachsene alles wissen und alles können. Aber wisst Ihr was? Das stimmt gar nicht! Ganz oft, wenn ich meine Oma oder meinen Opa etwas frage, sagen die: „Das weiß ich auch nicht!“ Trotzdem wissen sie aber immer alles besser, wenn ich mal erklären will, wie irgendetwas funktioniert. Das ist ungerecht.

Witzig ist immer, wenn ich mal Geschichten aus der Zeit mithöre, als die Erwachsenen noch jung oder sogar selbst noch Kinder waren. Dann merke ich schnell, dass die früher noch weniger gewusst haben und manchmal auch nicht besonders einfallsreich waren – etwa wenn es darum ging, einen guten Namen für seinen Teddybär zu finden.

Wenn ich da an den Teddybären meines Opas denke, kommt mir das kalte Grausen. Der arme Kerl heißt einfach nur „Teddy“. Ja gibt’s denn so was? Stellt Euch vor, mein Opa würde einfach nur „Opa“ heißen oder „Kind“, weil er ja Kind war, als er seinen Namen bekommen hat. Der arme Teddy muss nun sein ganzes Leben mit diesem Namen leben. Der tut mir echt leid!

Immerhin hat er ein langes Leben. Mein Opa hat den nämlich immer noch. Allerdings verstaubt er irgendwo im Regal. Aber das muss man sich mal vorstellen. Der Mann ist schon weit über 40 Jahre alt. (War das nun mehr als 100 oder nicht? Ich lerne wohl nie richtig zählen! Naja, egal.) Irgendwie muss er ja doch ein Herz für Teddys haben, obwohl er erwachsen ist. Das macht mir Hoffnung!

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