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Teddy Moritz redet mit iPad

Posted by on 9. Dezember 2014

Gestern habe ich so lange gequengelt, dass ich an den Computer möchte, bis mein Opa schließlich nachgegeben hat. Naja nicht ganz! An seinen Computer hat er mich nicht gelassen. Den brauche er selber, meinte er nur. Aber sein iPad könne ich kurz ausleihen. Da habe ich ihn nur fragend angeguckt.

„Wie soll ich da denn was mit machen?“, habe ich ihn gefragt. Mit meinen Plüschtatzen kann ich das kaum bedienen. Da passiert gar nichts, wenn ich darauf herumwische. „Na, immerhin wird das Glas ziemlich sauber!“ hat mein Opa nur gesagt. Ganz schön gemein! Dann sagte er aber, dass ich dem iPad doch einfach alles diktieren könne, was ich schreiben will. Das würde alles mitschreiben, was ich ihm sage.

Ich habe zuerst gedacht, mein Opa macht sich schon wieder über mich lustig, aber dieses Mal meinte er das ganz ernst. Er hat das iPad angeschaltet, eine App zum Schreiben geöffnet und auf der Tastatur eine Mikrofontaste gedrückt. Dann hat er was gesagt und das iPad hat das einfach aufgeschrieben. Da war ich ganz schön baff!

„Aber ich kann doch den Mikrofonknopf nicht drücken. Das ist ja keine richtige Tastatur.“, habe ich ihm gesagt. „Musst Du auch gar nicht!“ sagte er nur. „Sag einfach ‚Hey Siri!’. Danach kannst Du mit dem Diktat anfangen.“ „Und wer ist Siri?“ habe ich ihn gefragt. „So heißt einfach nur die Technik, die dem iPad hilft, Deine Worte zu verstehen“, war seine Antwort. Naja, egal. Ich habe einfach losgelegt.

Unglaublich! Nun sitze ich auf dem Tisch und rede mit dem iPad. Fühlt sich irgendwie komisch an. Aber es versteht mich, meistens zumindest. Manchmal versteht das iPad auch nur Bahnhof und schreibt gar nicht, was ich will. Vielleicht ist es abgelenkt, weil es noch so viele andere Sachen tun muss.

Um die Fehler zu verbessern und um meinen Text auf die Webseite zu bringen, brauche ich aber doch wieder einen Computer. Mein Opa hat mir aber versprochen, dass ich seinen ab und zu mal ausleihen darf, falls Sina mich nicht lassen sollte. Mal sehen, vielleicht schaffe ich es ja nun wieder öfter, etwas für Euch aufzuschreiben.

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